Rwanda.
Ich war mal eben weg... Meine Arbeitsgenehmigung war abgelaufen. Ich hatte meine eigene über all die anderen, für die ich immer zuständig vergessen und seit Wochen weigern sich die Officers im Immigration Office ohne "Weihnachtsgeld" zu arbeiten und somit wurde mein Pass noch nicht mal für die Ausstellung eines "SpecialPass" angenommen... Na und da so etwas wie Urlaub ist und man als Deutscher nach Rwanda kein Visum braucht, habe ich mich mal kurz entschlossen auf den Weg gemacht, um dann auf dem Rückweg an der Grenze gegen 50$ mal wieder ein Visum für 3 Monate zu bekommen.
Nun war ich also 3 Tage unterwegs, bin in 2 Tagen rund 1000 Km auf afrikanischen Strassen gefahren, habe dabei über 28 Stunden in Bussen und Taxen gesessen, war eigentlich nur einen ganzen Tag richtig an einem Ort (Kigali) unterwegs und bin dennoch total beeindruckt von diesem Land und den Leuten dort.
Es waren 3 sehr eindrückliche Tage, sowohl von der wunderschönen Landschaft und den Menschen, der Geschichte und den Gedenkstätten, als auch von den Stunden, in denen ich meine Gedanken fliegen lassen konnte, während wir so vor uns hin brausten in der Hitze Afrikas. Ich habe es genossen und erstaunlicherweise festgestellt, dass es mir überhaupt nichts ausmachte, so lange Zeit in Bussen zu verbringen und dabei in 12 Stunden nur 2 mal eine 10minütige Pause zu machen... -vielleicht auch einfach nur, weil ich somit mal raus aus allem, was VfA angeht war... Einfach mal Tourist, ohne Verantwortung.
Heute einfach mal ein paar Bilder von der Fahrt, aus dem Bus heraus gemacht, demnächst dann mal ein bißchen mehr zu dem Erlebten und ein paar aus Kigali, der Hauptstadt in Rwanda.
Verraten sei Euch, dass ich dann ein bißchen über die Geschichte Rwandas erzählen will. dabei natürlich insbesondere über den Genozid 1994. (Wobei der Völkermord in Rwanda eigentlich schon viel eher begann...) Zumindest soweit, wie ich es verstehe und sowohl von Zeitzeugen als auch von dem Memorial in Kigali mitgenommen habe. Ich werde von Alex und seiner Geschichte erzählen, einem 24jährigen, der zu Zeiten des Massakers 1994 10 Jahre alt war , es hautnah miterlebt hat, und der mit mir zusammen die Gedenkstätte in Kigali besucht hat.
Hier nun einige Bilder aus dem "Land der Tausend Hügel". Die ersten Bilder sind kurz hinter der Grenze bei Gatuna entstanden, danach ein paar Bilder von Kigale, der Hauptstadt, wunderschön und recht organisiert und geordnet, zum Schluß noch ein Bild eines Dorfes auf dem Rückweg. Leider waren die Batterien meiner Kamera schon zu Beginn leer, so dass ich von der Hinfahrt über Kgitumba nichts fest halten konnte. Dabei bin ich zu Anfang an/durch den Akageera-Nationalpark, ganz nah an der Grenze zu Tanzania gefahren...
Ich war mal eben weg... Meine Arbeitsgenehmigung war abgelaufen. Ich hatte meine eigene über all die anderen, für die ich immer zuständig vergessen und seit Wochen weigern sich die Officers im Immigration Office ohne "Weihnachtsgeld" zu arbeiten und somit wurde mein Pass noch nicht mal für die Ausstellung eines "SpecialPass" angenommen... Na und da so etwas wie Urlaub ist und man als Deutscher nach Rwanda kein Visum braucht, habe ich mich mal kurz entschlossen auf den Weg gemacht, um dann auf dem Rückweg an der Grenze gegen 50$ mal wieder ein Visum für 3 Monate zu bekommen.Nun war ich also 3 Tage unterwegs, bin in 2 Tagen rund 1000 Km auf afrikanischen Strassen gefahren, habe dabei über 28 Stunden in Bussen und Taxen gesessen, war eigentlich nur einen ganzen Tag richtig an einem Ort (Kigali) unterwegs und bin dennoch total beeindruckt von diesem Land und den Leuten dort.
Es waren 3 sehr eindrückliche Tage, sowohl von der wunderschönen Landschaft und den Menschen, der Geschichte und den Gedenkstätten, als auch von den Stunden, in denen ich meine Gedanken fliegen lassen konnte, während wir so vor uns hin brausten in der Hitze Afrikas. Ich habe es genossen und erstaunlicherweise festgestellt, dass es mir überhaupt nichts ausmachte, so lange Zeit in Bussen zu verbringen und dabei in 12 Stunden nur 2 mal eine 10minütige Pause zu machen... -vielleicht auch einfach nur, weil ich somit mal raus aus allem, was VfA angeht war... Einfach mal Tourist, ohne Verantwortung.
Heute einfach mal ein paar Bilder von der Fahrt, aus dem Bus heraus gemacht, demnächst dann mal ein bißchen mehr zu dem Erlebten und ein paar aus Kigali, der Hauptstadt in Rwanda.
Verraten sei Euch, dass ich dann ein bißchen über die Geschichte Rwandas erzählen will. dabei natürlich insbesondere über den Genozid 1994. (Wobei der Völkermord in Rwanda eigentlich schon viel eher begann...) Zumindest soweit, wie ich es verstehe und sowohl von Zeitzeugen als auch von dem Memorial in Kigali mitgenommen habe. Ich werde von Alex und seiner Geschichte erzählen, einem 24jährigen, der zu Zeiten des Massakers 1994 10 Jahre alt war , es hautnah miterlebt hat, und der mit mir zusammen die Gedenkstätte in Kigali besucht hat.
Hier nun einige Bilder aus dem "Land der Tausend Hügel". Die ersten Bilder sind kurz hinter der Grenze bei Gatuna entstanden, danach ein paar Bilder von Kigale, der Hauptstadt, wunderschön und recht organisiert und geordnet, zum Schluß noch ein Bild eines Dorfes auf dem Rückweg. Leider waren die Batterien meiner Kamera schon zu Beginn leer, so dass ich von der Hinfahrt über Kgitumba nichts fest halten konnte. Dabei bin ich zu Anfang an/durch den Akageera-Nationalpark, ganz nah an der Grenze zu Tanzania gefahren...





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