Donnerstag, 7. Februar 2008

danke, danke.

Das Leben ist nicht planbar und wir wissen nie, was morgen ist. Das ging uns allen heute wieder einmal auf, als vormittags Qualm aus Marias Haus kam und es brannte. Letztendlich gab es nur einiges an Sachschaden (Das ganze ober Stockwerk muss nach einem Brand in der Küche neu renoviert werden und einiges auch ersetzt werden), aber dennoch, alle leben und sind gesund. Nach einem längeren Stromausfall, fingen wohl irgendwie die Batterien in der Küche oben bei ihr Feuer (direkt neben diesen riesen Gasflaschen...) und bald brannte die Küche. Zum Glück war es nicht Nacht, ich mag mir kaum ausrechnen, wie das ausgegenagen wäre, da der Ausgang blockiert gewesen wäre und aus vergitterten Fenstern kein raus kommen möglich ist...

Aber Gott ist gut! Wir wissen nicht, was eigentlich so Zerstörerisches "geplant" war, aber alle sind mit einem blauen Auge davon gekommen.
Und so, wie wir heute Morgen oder ich auch Ebola-Zeiten diesen Psalm zitiert habe, so tue ich es noch einmal und bete und bitte auch Euch, für uns und um unseren Schutz zu beten.

1 ¶ Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt,
2 der spricht zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!
3 Ja, er wird dich erretten von der Schlinge des Voglers und von der verderblichen Pest;
4 er wird dich mit seinem Fittich decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.
5 Du brauchst dich nicht zu fürchten vor den Schrecken der Nacht, vor den Pfeilen, die bei Tage fliegen;
6 vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.
7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, dir naht sie nicht;
8 nur mit deinen Augen wirst du zusehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.
9 ¶ Denn du sprichst: Der HERR ist meine Zuflucht! Den Höchsten hast du zu deiner Schutzwehr gemacht;
10 es wird dir kein Unglück zustoßen und keine Plage zu deinem Zelte sich nahen;
11 denn er hat seine Engel für dich aufgeboten, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
12 daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
13 Auf Löwen und Ottern wirst du treten, wirst zertreten junge Löwen und Drachen.
14 Denn er klammert sich an mich an, darum will ich ihn erretten; ich will ihn sicherstellen, weil er meinen Namen kennt.
15 Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen;
16 ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn seine Lust schauen lassen an meinem Heil!

Es ist absolut ein Wunder, das hier so wenig Svhlimmes passiert, aber es ist auch absolut notwendig, sich immer wieder unter diesen Schutz zu stellen. hier werden so unglaublich viele Autofahrten gemacht. In einem Land, das dafür bekannt ist, dass sich extrem viele Menschen tot fahren (unser Headmaster fuhr heute auch unter aller S**). Denkt an uns hier. Danke.

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