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Dienstag, 22. Dezember 2009

Mombasa South Beach -3.Tag: Mombasa 2

Nachdem wir also über die Fähre waren, ging es ganz schnell. "Fort Jesus" war unser erstes Ziel. Diese fast 5oo Jahre alte Festunghat viel gesehen. Mehrere Nationen, Kulturen, Kriege, Sklaven... -hier die Bilder:




Zeittafel des Forts.


Festungs-Eckturm.
 


Blick durch einen der Schießschachte...


... auf die Bucht vor Mombasa.



schöne Farben.



Mombasa-Tauben.



Das Haus fand ich einfach genial.


Wir sind so 1 Stunde rum gelaufen, die Kids hatten Aufgaben und Fragen zu beantworten und dann sind wir weiter gezogen, Richtung "Old Town", doch mehr dazu dann nächstes Mal.

Mombasa South Beach -3.Tag: Mombasa 1

Natürlich darf bei einem Urlaub an der Südküste Kenias auch der obligatorische Besuch der Stadt Mombasa nicht fehlen. Sehenswürdigkeiten: "Fort Jesus" und natürlich "Old Town".

Also haben wir am Mittwoch Morgen unsere Lunch-Pakete und die Kameras gepackt und haben uns auf den Weg gemacht. Nun ist es ja so, dass man mit der Fähre von Mombasa in den Süden übersetzen muss, da Mombasa auf einer Halbinsel liegt. Zurück heißt dass, das man eben auch wieder über diese Fähre muss. Eigentlich muss die ganze Welt, die südlich von Mombasa kommt und z.B. nach Uganda oder auch nur Nairobi will durch dieses Nadelöhr (einschliesslich des Verkehrs von Tanzania). An diesem Morgen war (wie wir nach 1 Stunden Stillstand im Stau erfuhren) ein Laster von der Fähre gefallen oder zumindest ins Wasser gerutscht. Das hat unsere Wartezeit zum Übersetzen natürlich expotentiell verlängert... naja, irgendwann haben wir es dank freundlicher Touristenhilfe seitens eines Polizisten geschafft und wurden vorbei gelotst. Ricky musste für ein Meeting kurz nach Uganda fliegen und wir wurden schon bange, dass wir nur die Flughafenfahrt schaffen und gar nichts von Mombasa haben, doch alles wandte sich zum Besten. Hier ein paar Bilder von der Fahrt und Mombasa.


Ricky, Daudi und Naomi im Safaribus -es war einfach unglaublich warm in Mombasa, da tat das offene Dach gut!


ein Adidas-Bus. Hier wird überall für alles geworben...


Die üblichen kohlebetriebenen Herde, auf denen jeder kocht.


Lastenträger, in Mombasa noch viel mehr als hier in Uganda.


Fahrrad-Kurier



im Stau. Frau mit Kind auf dem Rücken. Ob dieses "Halten" und "Gehalten sein" (Freud) wohl ein Grund für die Lebensfreude trotz Widrigkeiten ist?

Mehr zu Mobasa auf der anderen Seite der Fähre im nächsten Blog. Und falls Ihr Euch wundert, warum die Bilder so klein sind: Meine Mama druckt jeden einzelnen Blog-Artikel seit 2 1/2 Jahren aus und schickt ihn meiner Oma. Das ist richtig viel Tinte jedes Mal... -wenn ihr drauf klickt, kommt das Bild auch groß, wenn auch in einem seperaten Fenster.

Samstag, 19. Dezember 2009

Mombasa South Beach -2.Tag

Am 2ten Tag haben Daudi und ich uns dann auf den Weg gemacht, die anderen zu treffen. Eigentlich sollten sie uns abholen, doch wir haben uns verpasst. Das lag vor Allem auch daraun, dass alle (!) unsere Handys in Kenia gesponnen haben: die einen konnten nur messages senden, aber keine erhalten und nicht telefonieren, andere konnten Nachrichten erhalten, aber nicht anworten, andere konnten ab und zu telefonieren, aber keine Nachrichten erhalten... das war ziemlich blöd!

Nachdem Daudi und ich mehrere Stunden gewarten hatten, beschloss ich, dass wir uns selbst auf den Weg machen würden, allerdings wussten wir gar nicht genau, wo wir gebucht hatten. Es war ein gemietetes Haus, doch keiner hatte mir den Namen genannt (das wollte man vom Flughafen aus machen, doch unsere Telefone funktionierten ja nicht...)

Naja, wie auch immer, wir sind dann im "Pinewood" gewesen, so ein Edel-Schuppen. Die waren auch sehr freundlich und sollten und die nächsten Tage noch wirklich nett helfen und freien Service anbieten, da Kate und ihre Familie dort jahrelang Gäste waren (bis sie zu teuer wurden). Jedenfalls haben wir es irgendwann geschafft und waren vereint.




Auf uns wartete ein genial großes und gut ausgestattetes Haus mit Pool, Koch (abends) Mikrowelle, Waschmaschine und A/C (AirCondition). Das mit der Air Condition habe ich erst am 2. Tag kapiert, ich war ja schon froh über den Ventilator, doch so war es mir später dann möglich die über 40°C (bei irre hoher Luftfeuchtigkeit) auf angenehme 28°C zu drosseln... Dazu hatten wir herrlich große Betten, jeder sein eigenes Bad und seinen eigenen Balkon/Terrasse und natürlich Strandzugang...



mein Bett, mein Zimmer, mein Balkon -für 10 Tage.

Mir fällt gerade auf, dass ich kaum Bilder von dem Inneren des Hauses gemacht habe, was aber verständlich ist, denn dort habe ich ja auch nur geschlafen und zu abend gegessen, den Rest der Zeit war ich draussen.

Am nächsten Morgen kam dann der Fischmann, den wir geordert hatten. Es gab außer mir noch mindestens 3 Seafood-Narren und wir haben es uns wirklich gut gehen lassen in der Zeit. Hier Bilder vom Fischmann und anderem:


Ricky, der "Mann aus dem Meer" verhandelt über Lobsterpreise.


unser Abendessen: Shrimps satt -hmmmmmmmm! 



Ricky's erster Fang, landete abends auf'm Teller



erste Muscheln



Schutz muss sein. Glasscherben auf der Mauer einbetoniert -ganz normal in Afrika.


So weit der Bericht für heute von Kenia.

Hier in Kingfisher sind wir wieder voll im Geschäft. Vieles hat gewartet, vieles lief etwas chaotisch. Heute vormittag Meetings und update im Hotel, nachmittags bis gerade eben an der neuen Webseite gearbeitet (ich nenn sie euch wenn sie fertig ist) und ansonsten war heute großes Kekse backen angesagt für Weihnachten.

macht's gut da draussen.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Mombasa South Beach -1.Tag

 hier der Text von damals. Hatte ich gespeichert und bin zu faul, es noch mal zu schreiben...


So liebe Leute, die Blogeinträge kommen etwas spärlich, da das mit dem Internet hier nicht klappt (entgegen der Aussagen von MTN, dem Internet-Provider aus Uganda). Naja, somit ist mein Mobile Internet gerade nutzlos und ich muss zum bloggen ins Hotel gehen.

Also nach dem Eintrag zur Zugfahrt, versuche ich Euch nun langsam up to date zu bringen:

Daudi und ich waren ja einen Tag eher in Mombasa Beach und haben uns ein in einer kleinen Banda eingemietet. 6€ pro Nacht, das ist doch mal ganz okay. Wir waren im "Diani Beach Chalets". Dort kann man auch Cottages mieten, die dann eigenes Bad und Küche haben (30 €), doch die kleine Banda war ganz okay für uns. 2 Minuten bis zum aller herrlichsten Strand, bis zum lokalen kleinen Markt 10 min Fußmarsch, Sonne satt... was braucht man mehr.

Der Strand hier in Diani bzw. Galu Beach ist der allerschönste, den ich bisher gesehen habe, das ging mir schon letztes Mal so. Am Indischen Ozean hat man ein bißchen Ebbe und Flut, so dass man morgens und abends so zwischen 5 und 8 richtig viel Wasser hat und gut baden kann. Am späten Vormittag geht das Wasser zurück und etwas weiter draussen sieht man, wie das Riff raus kommt. Es gibt ein vorgelagertes Schnorchel Paradies, wo ich die Tage vielleicht auch noch mal hinfahre.




Als ständige Begleiter im Beach Chalet gab es Katzen und verschiedenste Affen. Die Affen waren so dreist, dass einer morgens, als ich nur kurz auf Toilette war, in die unsere Hütte kam. Als ich zurück kam (Toiletten waren etwa 10 m entfernt), sah ich gerade noch, wie er mitunserem Brot verschwand. Ist der Frechdachs einfach in unsere Hütte getapert und hat sich sein Frühstück ergaunert. Ich habe ihn dann auf der Mauer beobachtet, wie er sich über die Tüte hermachte. Da er aber erst das Platik zu fassen bekam, sagte das nicht seinem Geschmack zu und er warf die Tüte nach einer kurzen Jagd mit seinen Kollegen weg.

 


 



Gut, Daudi und ich gingen Muscheln sammeln und hingen am Wasser ab. Abends wolltren wir dann etwas zu Essen holen, doch das eine Restaurant (in dem Hotel, in dem ich im Januar immer gessen hatte) dachte wohl, Daudi wäre ein Junge von der Strasse und die Bedienung war so dreist, dass ich das Hotel wieder verlassen habe.

Da merkwürdigerweise kaum Touristen hier sind, obwohl eigentlich bereits die Weihnachtssaison begonnen hat, sind die ganzen lokalen Dinger nicht offen oder nicht equipped. Das nächste Restaurant hätte zum Beispiel erst einmal einkaufen gehen müssen, um uns Essen zu machen...  So haben wir uns unser Zeug selber gekauft und abend gekocht. Um halb 9 lagen wir beide dann bereits schlafend in unseren Betten.



Donnerstag, 10. Dezember 2009

Ankunft Mombasa -Bilder von Zug, Stadt und Umland

Hier nochmal ein paar Bilder von der Zugafhrt am folgenden Morgen:






 Mombasa ist eine interessante Stadt, wirkt ganz anders als Nairobi, ist maritim. Doch wenn man mit dem Zug anreist, fährt man erst mal durch den riesigen Abfallhügel auf dem Menschen leben...




Dienstag, 8. Dezember 2009

on the journey to Mombasa South Coast


Nach einer langen Busfahrt von Jinja nach Nairobi und 2 saukalten Tagen in der Hauptstadt Kenias, haben Daudi und ich uns auf die Reise gen Mombasa South Beach gemacht. Damit wir nicht nur lange Busfahrten haben, auf denen man sich nicht bewegen kann und nur still sitzen muss, haben wir uns überlegt die Strecke Nairobi-Mombasa mit dem Zug zu bewältigen.

Doch bereits an der Hauptstrasse sahen wir uns einem ungewöhnlichen Problem gegenüber: Da zur Rush-Hour Nairobi wirklich zu ist, fahren um diese Zeit keine Matatus (Bustaxen) mehr. Doch wir hatten ja vorgehabt, mit dem Taxi rein zu fahren, uns noch ein paar Sahcen zu kaufen und dann mit nem Special Hire zum Bahnhof zu fahren. Naja, letzendlich haben wir uns ein Special Hire von dort gerufen und haben es noch (gerade) rechtzeitig geschafft. Der Verkehr in Nairobi ist anders. An sich fahren die Leute hier wesentlich geordneter, es gibt weniger Gehupe, keine Boda-Bodas und offensichtlich schert man sich hier doch wenigstens ein bißchen um die Verkehrregeln. Naja, um kurz nach 6 hatte es unser Khat-kauender Fahrer dann bis zum Bahnhof geschafft.




 RVR, die "Rift Valley Railway" ist ein  alter nostalgischer Zug mit 3 Klassen: die 3. Klasse ist die ganz einfache. Für umgerechnet 5 Euro kann man hier zusammengepfercht in 15 Std. Mombasa erreichen. Die 2. Klasse hat 4 Liegen in einem Abteil und man bekommt Frühstück. Doch immer wieder hört man von verschwundenem Gepäck, so entschieden wir uns für die 1.Klasse. Hier teilt man ein 2er Abteil und bekommt Abendessen und Frühstück- Ist ein ganz schönes Reisen und für etwa 30€ für Europäer immer noch erschwinglich.

Der Zug fährt abend um 7Uhr los und kommt morgends um 10 Uhr an. Zuerst fährt man durch die runtergekommenen Slums Nairobis. Ist auch beim 2 Mal immer noch beeindruckend und etwas schwermütig machend. Tausende von Menschen leben hier direkt an der Eisenbahnlinie in Blechverschlägen. Man sieht kein Licht. Die folgenden Bilder sind daher etwas ins Blaue geschossen, daher die schlechtere Qualität (höchster Iso) und die nicht immer passenden Bildausschnitte.



 


Daudi und ich haben den 2. Durchgang beim Essen gewählt, was ich nicht anraten würde. Die Bedienung ist hier sehr langsam und schlecht, das Essen kalt. Und das, was auf dem Menü steht ist möglicherweise schon aus...

Nachdem wir uns gestärkt hatten, sind wir relativ zügig ins Bett, um am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe erneut von dem Schlagen des Gongs geweckt zu werden. Mittlerweile merkte man den Höhenunterschied und damit auch den Temperatur und Feuschtigkeitsunterschied. Je näher man der Küste kommt, umso feuchter und schwüler wird es. (Ich schreibe gerade um halb 10 Uhr abends bei einer Zimmertemperatur von 32°C) Auch die Landschaft hat sich verändert. Geht die Sonne auf, befindet man sich im öden und trockenen Savannen- bzw. Buschland. Allmählich gesellen sich Palmen dazu und dann werden aus vereinzelten Häusern Dörfer und schliesslich befindet man sich in den Vororten Mombasas. Hier noch ein Bild vom Morgen in der Bahn:






Donnerstag, 3. Dezember 2009

12 Std. Busfahrt....

...liegen seit gestern hinter uns. Gott sei Dank, wir sind gut über die Grenze gekommen und Daudi hat sich echt gut geschlagen (muss unglaublich langweilig sein für einen 12 jährigen!). Jetzt sind wir alle in Nairobi bei einer Freundin. Wir sind sozusagen von einem Mega-Haushalt in den nächsten gewandert, denn hier sind 7 Kinder (eigentlich 8, doch eines studiert in Europa). Im Übrigen ist Berit eine Deutsche und die Kinder sind alles eigene! Hut ab. Den Haushalt zu führen ist echt 'ne Herausforderung, zumal, wenn der Mann immer wieder auf Geschäftsreise ist.

Na gut, hier also ein paar Bilder von unserer Fahrt:









Kenia sieht anders aus als Uganda, das fällt mir jedes Mal auf. Auch die Menschen sind anders und sehen auch anders aus, das ganze Gefühl in Kenia ist anders. Ich mag es. Ein bißchen erinnern manche Gegenden an den hohen Norden Ugandas, kurz vor Sudan, aber so ganz stimmt das auch nicht.

Naja, morgen abend geht es weiter: Daudi und ich fahren mit dem Zug nach Mombasa. 15 Stunden für 500 Km oder so. Aber dafür ganz relaxed, mit Abendbrot, Bett und Frühstück. Dann werden wir den Tag am Strand verbringen und ganz lokal in einer einfachen Hütte schlafen, um am nächsten Tag wieder auf Sarah und Naomi plus Kate und Bill zu stoßen, um dann endlich so richtig mit dem Urlaub zu beginnen.

Bis dann (ich hoffe ich bekomme das Internet ins Laufen, denn gerade hänge ich in Berit's Netz)

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Ich bin dann mal weg...

...auf dem Weg nach Nairobi. Ich fahre mit Daudi (eines der Kinder hier aus unserem Haushalt) mit dem Bus, da er keinen Pass hat und somit nicht fliegen kann. Leider hat die Immigration moit den Papieren gepatzt, so dass ich jketzt nur mit ein paar Briefen fahre. Hoffe, dass alles an der Grenze gut geht und sie keinen Ärger mach nach dem Motto: weiße Frau klaut Kind....

Aber in 5 Stunden weiß ich mehr. So denn alles geklappt hat, sind wir dann 2 Tage in Nairobi und fahren dann mit dem Zug weiter nach nach Mombasa und dort warten 10 Tage Strand, Schnorcheln, Sonne tanken, lesen....
Ich lass von mir hören.

Bis dann

Sonntag, 22. November 2009

Safari Ishasa

Ich greif jetzt doch mal ein bißchen vor, bevor es mit der Lodge und Bildern weiter geht, hier ein paar Bilder von der Safari am nächsten Tag. Morgends früh sind wir los gefahren. Leider nur mit einem kleinen Auto und was noch nerviger war: die Fenster hinten gingen nicht auf. Somit mussten wir immer die Türen auf machen (was die Tiere verschreckte) oder am Fahrer vorbei schauen. Naja, immerhin haben wir auch gute Bilder außerhalb des Autos gemacht, wobei man ja extra vor dem Park gewarnt wird:



Okay, aber das Event begann schon vor dem Park. Normalerweise sieht man oft von der Lodge aus unten die Elefanten lang ziehen, doch ich hatte keine entdecken können. Als wir dann los fuhren grasten zwei Looser (so nennt man die ausgestossen Männchen, auch bei Büffeln und anderen Herdentieren  nur wenige Meter um den Hang herum, nahe der Strasse....



Auf der 2stündigen Fahrt nach Ishasa (wir sind so weit gefahren, weil Ishasa der Park für Baumlöwen ist) haben wir noch ein paar andere Tierchen gesehen:



Auf dem Weg kreuzten mehrere Elefanten und Baboons unseren Weg. Im durch die Regenzeit bedingt hohen Gras haben wir auch schon ein paar Antilopen ausmachen können. Was mich immer wieder wunderte, waren die Menschen, die mitten im Park wohnen leben und arbeiten -während ja die Tiere drum rum sind...

Ja, und dann waren wir irgendwann im Park.



Diese Tiere nennt man Topi, sie gehören zur Gattung der Antilopen, klar. Die sehen mit ihrem dunklen Fell und den fast scharzen Flecken echt schön aus.



 

und dann machten wir uns auf die Löwensuche. Beinahe weitere 2 Stunden vergingen, dann sah ich Geier am Himmel und sagte unserem Guide, wir sollten abbiegen, querfeldein, da wäre bestimmt Beute und ein Löwe. Wir bogen ab und bestiegen einen Termitenhügel. Keine 50 Meter entfernt waren 2 Löwen, denn wir sahen die Schwänze. Sie hatten eine Gazelle erlegt und einer hatte den Kopf im Maul. Wir stiegen also wieder runter und ins Auto und fuhren langsam durch das 1,50m hohe Gras, bis wir etwa 3-5 m dran waren. Die Löwin frass in Ruhe weiter, doch als wir für einen besseren Blick noch weiter fuhren, kam sie auf uns zugelaufen:




Ich schoss noch schnell ein paar Bilder, während sich die Fenster schlossen. Die Löwin liess ab und zuckelte mit Beute davon. 2 Minuten später bestieg sie einen Feigenbaum:



Der Guide hatte etwas Schiss, weil wir den Weg verlassen hatten, also blieb nur wenig Zeit und leider nur eine Gegenlichperspektive... dann fuhren wir zur Mweya Lodge, denn dort sollte die Boots-Tour starten... doch auf dem Gelände der Lodge waren noch ein paar hier von zu finden: Warzenschweine ("Ice Age" lässt grüßen)




Auch hier gab es schöne Bilder:






und für meine liebe Jelli:






 und weil ich für Kingfisher arbeite, hier auch 2 Bilder von nem Kingfisher aus'm Flug (sind gaaaanz kleine Bildausschnitte, da ich ja "nur" ein 200er Objektiv habe...





Ja und dann waren da noch ein paar mehr Tiere:












Okay liebe Leute, soviel zu meinem Safari-Tag im Westen. Hier noch ein letztes Bild vom Abend. Zum Sonnenuntergang waren wir wieder da, und mit mir mein geliebtes "Tusker Gold":