...ist schon etwas seltsam. Habe heute in der "Sunday New Vison" ueber die Braeuche der Rueckbesiedelung gelesen. Darin wurde berichtet, dass sogar USAID Gelder (immerhin 125 Mio. USH) bereit stellt, um Ziegen, Huehner und Schafe fuer rituelle Zwecke zu schlachten. Hierbei handelt es sich um Saeuberungen und Beerdigung von gefundenen Skeletten, vor deren Geistern die Bewohner Angst haben, was sie hindert in ihre Laendereien zurueck zu kehren... Einige dutzend Ueberreste wurden bereits beerdigt und die Gegend gesaeubert. Kommentar der zustaendigen Sophie Agwoko:
Mich wuerde interessieren, was die Kirche dazu sagt. Ich kann es zwar verstehen (das ist die Tradition, die Religion, der Kult, der irgendwie gar nicht im Konflikt mit der Kirche im Sinne von dem Bewusstsein der Kirchgaenger liegt) aber wo ist die Grenze zwischen Tradition respektieren und Aberglauben oder Hexerei zu foerdern?
"there has been positive change. The evil spirits of the death people are not longer haunting and attacking the villagers"Tausende wurden getoetet und ueber 1,5 Mio. sind sogenannte "IDP's" (Internal Displaced People). Diese Menschen haben Angst. Geister und Daemonen sind hier noch viele, viel "normaler" als bei uns. Alle paar Tage gibt es Meldungen ueber Besessene oder Opfer und Rituale. Um Land zu reinigen muss ein Schaf geschlachtet werden und fuer eine Beerdigung entweder ein Huhn oder auch einen Ziege...
Mich wuerde interessieren, was die Kirche dazu sagt. Ich kann es zwar verstehen (das ist die Tradition, die Religion, der Kult, der irgendwie gar nicht im Konflikt mit der Kirche im Sinne von dem Bewusstsein der Kirchgaenger liegt) aber wo ist die Grenze zwischen Tradition respektieren und Aberglauben oder Hexerei zu foerdern?
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