Habe einfach meine Rucksack gepackt und mich auf nen Kurztrip ins Unbekannte gemacht. "Kimuli" habe ich heute noch nicht gesehen -er war leider ausgesperrt worden, hoffe, er wird gut versorgt.
6:30 h: stehe an der Hauptstrasse. Ein total leeres Taxi sammelt mich auf. Sonnenaufgang und Hochnebel. Wunderschön. Es ist kalt, die Scheiben beschlagen und dann fahren wir trotz Kälte doch mit offenen Fenstern. Umsteigen in Mukono: Taxi Richtung Jinja/Mbale. Auf dem Weg idyllische Zuckerrohrfelder. Alles in Blüte, also kurz vor der Ernte. Man könnte meinen, man fährt durch überdimensionale Pusteblumenfelder. Alles sieht so "puschelig" aus...
Einige Kilometer vor Njeru fällt mir Sarah ein, eine Freundin, bei der ich mich vor ein paar Monaten in einer Krisenzeit etwas daneben benommen habe... ich springe über meinen Schatten, rufe an und tauche auf einen bzw. zwei Frühstückskaffee auf. Hmmmh: Nèscafé-Ovomaltine -Vanilleeis ... -echt der Hammer! Wir plaudern und quatschen und bringen uns auf den neuesten Stand und es ist schön wie immer. RatzFatz sind 2 Stunden um und ich mach mich weiter, schließlich liegt noch ein bißchen Weg vor mir und ich will ja auch noch etwas vom Tag haben!
Also auf zum Taxi-Park. Nachdem ich etwas zu Fuß gelaufen bin, nimmt mich ein Boda mit. Er will nur 1500 USh haben, was mir eigentlich zu billig erscheint und als er dann auch noch auf so ne Piste abbiegt wird mir kurz mal komisch, doch dann bekomme ich noch ne private kulturelle Wissenerweiterung: wir nehmen den Schleichweg unter der Eisenbahnbrücke und ich bin recht schnell am Taxi-Park. Dieser ist nicht so groß wie der in Kampala, aber wild zugehen tut es wohl auf jedem. Ich löse ne Fahrkarte für 8K (8000 USh, das entspricht etwa 3,30€). Das ist wohl etwas überteuert, aber bei 3€ für 200Km kann man ja eigentlich nix sagen und ich bin in Urlaubsstimmung, also was sollen die 1000 Shilling. Dann herrscht hinten bei uns kurze Unklarheit: der Bus will anscheinend 2 Touren gleichzeitig fahren, zumindest hat er Leute für 2 verschiedene Routen in den Bus geladen! Ich frage vorsichtshalber noch einmal nach, aber mir wird versichert, dass wir nach Mbale fahren... na dann mal los. 40 Min. später fahren wir dann auch los. Es ist bereits kurz nach 11h und die Sonne brennt. Seit gut 1 Woche scheinen wir Trockenzeit zu haben. Es regnet nicht mehr und die Sonne ist erbarmungslos. Neben mir sitzt eine "Evangelistin", angeblich von World Trumpet Mission. Sie hört nicht auf zu plappern, holt ihr Foto-Album raus, ihr "Testimony-Book", wie sie es nennt, und ich bekomme es gezeigt und die verschiedenen Geschichten dazu höre ich auch. Allerdings bin ich heute nicht so sehr an solchen Geschichten interessiert und so stecke ich mir bei nächster Gelegenheit die Stöpsel in die Ohren. Musik im Ohr, heißer Fahrtwind und wunderschöne Landschaft -ich fühle mich gut und frei. Ich schieße ein paar gute Bilder.
Schön buntes Haus, wahrscheinlich sind Läden hinter den Türen. Habe auch angemalte Hütten gesehen, habe sie nur leider nicht aufs Foto bannen können.
Hier habe ich mal wieder den Stab einfangen können, der uns so entgegenwirbelte, wenn wir auf schlechteren Stücken gefahren sind.
6:30 h: stehe an der Hauptstrasse. Ein total leeres Taxi sammelt mich auf. Sonnenaufgang und Hochnebel. Wunderschön. Es ist kalt, die Scheiben beschlagen und dann fahren wir trotz Kälte doch mit offenen Fenstern. Umsteigen in Mukono: Taxi Richtung Jinja/Mbale. Auf dem Weg idyllische Zuckerrohrfelder. Alles in Blüte, also kurz vor der Ernte. Man könnte meinen, man fährt durch überdimensionale Pusteblumenfelder. Alles sieht so "puschelig" aus...
Einige Kilometer vor Njeru fällt mir Sarah ein, eine Freundin, bei der ich mich vor ein paar Monaten in einer Krisenzeit etwas daneben benommen habe... ich springe über meinen Schatten, rufe an und tauche auf einen bzw. zwei Frühstückskaffee auf. Hmmmh: Nèscafé-Ovomaltine -Vanilleeis ... -echt der Hammer! Wir plaudern und quatschen und bringen uns auf den neuesten Stand und es ist schön wie immer. RatzFatz sind 2 Stunden um und ich mach mich weiter, schließlich liegt noch ein bißchen Weg vor mir und ich will ja auch noch etwas vom Tag haben!
Also auf zum Taxi-Park. Nachdem ich etwas zu Fuß gelaufen bin, nimmt mich ein Boda mit. Er will nur 1500 USh haben, was mir eigentlich zu billig erscheint und als er dann auch noch auf so ne Piste abbiegt wird mir kurz mal komisch, doch dann bekomme ich noch ne private kulturelle Wissenerweiterung: wir nehmen den Schleichweg unter der Eisenbahnbrücke und ich bin recht schnell am Taxi-Park. Dieser ist nicht so groß wie der in Kampala, aber wild zugehen tut es wohl auf jedem. Ich löse ne Fahrkarte für 8K (8000 USh, das entspricht etwa 3,30€). Das ist wohl etwas überteuert, aber bei 3€ für 200Km kann man ja eigentlich nix sagen und ich bin in Urlaubsstimmung, also was sollen die 1000 Shilling. Dann herrscht hinten bei uns kurze Unklarheit: der Bus will anscheinend 2 Touren gleichzeitig fahren, zumindest hat er Leute für 2 verschiedene Routen in den Bus geladen! Ich frage vorsichtshalber noch einmal nach, aber mir wird versichert, dass wir nach Mbale fahren... na dann mal los. 40 Min. später fahren wir dann auch los. Es ist bereits kurz nach 11h und die Sonne brennt. Seit gut 1 Woche scheinen wir Trockenzeit zu haben. Es regnet nicht mehr und die Sonne ist erbarmungslos. Neben mir sitzt eine "Evangelistin", angeblich von World Trumpet Mission. Sie hört nicht auf zu plappern, holt ihr Foto-Album raus, ihr "Testimony-Book", wie sie es nennt, und ich bekomme es gezeigt und die verschiedenen Geschichten dazu höre ich auch. Allerdings bin ich heute nicht so sehr an solchen Geschichten interessiert und so stecke ich mir bei nächster Gelegenheit die Stöpsel in die Ohren. Musik im Ohr, heißer Fahrtwind und wunderschöne Landschaft -ich fühle mich gut und frei. Ich schieße ein paar gute Bilder.
Schön buntes Haus, wahrscheinlich sind Läden hinter den Türen. Habe auch angemalte Hütten gesehen, habe sie nur leider nicht aufs Foto bannen können.
Hier habe ich mal wieder den Stab einfangen können, der uns so entgegenwirbelte, wenn wir auf schlechteren Stücken gefahren sind.


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