Donnerstag, 6. März 2008

von "Gott spielen" und "Glück suchen"

Bin gerade mal wieder von meinem Leiterschaftstreffen zurück und hoffe, Euch demnächst mal wieder an meinen Gedanken und Erkennznissen teilhaben zu lassen. Für heute nur mal schnell ganz faul auf andere kreative Köpfe verwiesen:

Die Tagesschau hat hier auf eine Ausstellung in Dresden verwiesen, die uns allen bei der Suche nach Glück behilflich sein soll ?! Zieht Euch doch mal den Spot und den Text dazu rein:

Glück - welches Glück?

Mindestens seit der Antike sucht der Mensch nach der Antwort auf die Frage: Was ist Glück? Eine Frage die bereits große Philosophen entzweite. Für Platon war das "Ausleben der Begierden" das Größte. Aristoteles sah eher die Vernunft und das Leben für die Gemeinschaft als glückbringend an. Im 17. Jahrhundert dachten manche Menschen bei Glück eher an eine Bierinsel im Schlaraffenland. Oder ist Glück doch nur die Abwesenheit von Unglück?
Was ist Glück? Wo findet man es? Gibt es eine Formel oder Pauschallösung? Oder ist das alles nur Biochemie im Hirmkomplex?

Ein weiterer Artikel, der mich heute erstaunte, war die Meldung, dass Öko-Experten den Grand Canyon fluteten. Hier kann man sich das anschauen. Irgendwie ist die Welt schon verrückt, oder? Oder sind hier nur große Jungs in einem großen Sandkasten am Spielen?

Ich geh jetzt mal ins Bett, ein bißchen nachdenken und Gedanken ordnen und Kraft tanken...

"Sula bulungi !"

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