Gefangenschaft.
Viel zu oft sind wir gefangen, lassen uns gefangen nehmen, machen uns selbst zu Gefangenen. Die meisten von uns leben in einer freien Demokratie, Freiheit ist des Menschen höchstes Gut und dennoch wohl das am Wenigsten Vorhandene... Viele meiner Leser sind wohl Christen, und eigentlich sollten wenigstens wir frei sein und in Freiheit leben!
Das Wort Gottes sagt:
Doch wenn ich so um mich schaue oder auch mein eigenes Leben und Verhalten betrachte, dann sehe ich, dass irgendwie keiner ganz und nur wenige etwas in dieser positiven Freiheit stehen. Wir sind frei gemacht, aber wir schaffen es nicht, uns in dieser Freiheit zu bewegen. Weiterhin bin ich getrieben, habe Ängste, Sorgen, Schuldgefühle. Ich werde krank, reagiere auf blöde Fragen total unchristlich und ärgere mich über dumme Sprüche. Nach wie vor habe ich manchmal eine zu laute Klappe und viel zu wenig Geduld (mit mir und anderen)... Wie oft hören wir von Menschen Klagen darüber, dass sie sich getrieben fühlen oder nicht ausbrechen können, dass sie gebunden sind und einfach nicht anders können... ?
Was soll ich nun sagen? Stimmt das mit der Freiheit etwa alles nicht?
Vor uns Christen macht das alles nicht halt, und nur die wenigsten wandeln in dieser Freiheit, denn, wenn wir bereits in dieser Freiheit wären... wow, was wäre dann hier los?
Gottes Kraft manifestierte sich in uns und unserem Handeln, Gottes Geist wäre spürbar und überführend für jeden, der uns begenete, wunderwirkende Heilunge en masse, keine depressiven, verhärmten, herrschenden oder auch kleinlauten Christen mehr, sondern Heilige, die in der Kraft Gottes wandeln und das Reich Gottes hier auf der Erde etablieren!
Ihr meint, ich träume zu hochtrabend? Nun, ehrlich gesagt ist das das Bild das ich bekomme, wenn ich in der Apostelgeschichte lese und an die ersten Gemeinden und Missionare denke...
Wir sind so weit entfernt, von dem Zustand, den Gott für uns vorgesehen und den Jesus für uns erworben hat!
Freiheit hat viele verschiedene Seiten und auch Kehrseiten. Die Wiki, mein liebstes I-Net-Stück, spricht von vielen verschieden Arten der Freiheit unter anderem von diesen zwei:
Demnach liegt die negative (ich würde sagen inaktive) Freiheit nicht so unbedingt in meiner Hand. Es ist diese Freiheit, die jeder haben will und die so oft mit Autonomie und Unabhängigkeit verwechselt wird. Doch in Grenzenlosigkeit liegt nicht unbedingt die Freiheit, manchmal findet sich da nur Chaos. Auf der anderen Seite, biblisch betrachtet, befinden wir wiedergeborenen Christen uns alle zumindest in dieser negativen Freiheit, denn Gott ist der,
Im Hebräerbrief heißt es, dass wir hinwegschauen zum Anfänger und Vollender unseres Glaubens [Hebräer 12,2], das heißt für mich, dass ich nicht das Schlechte meditiere (sprich: mir Sorgen mache), sondern das Gute betrachte, den, der mir hilft, der für mich ist und alles vollbracht hat...
In diesem Sinne, "schauen wir mal!"
Viel zu oft sind wir gefangen, lassen uns gefangen nehmen, machen uns selbst zu Gefangenen. Die meisten von uns leben in einer freien Demokratie, Freiheit ist des Menschen höchstes Gut und dennoch wohl das am Wenigsten Vorhandene... Viele meiner Leser sind wohl Christen, und eigentlich sollten wenigstens wir frei sein und in Freiheit leben!
Das Wort Gottes sagt:
Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.
[2Kor 3:17]
Doch wenn ich so um mich schaue oder auch mein eigenes Leben und Verhalten betrachte, dann sehe ich, dass irgendwie keiner ganz und nur wenige etwas in dieser positiven Freiheit stehen. Wir sind frei gemacht, aber wir schaffen es nicht, uns in dieser Freiheit zu bewegen. Weiterhin bin ich getrieben, habe Ängste, Sorgen, Schuldgefühle. Ich werde krank, reagiere auf blöde Fragen total unchristlich und ärgere mich über dumme Sprüche. Nach wie vor habe ich manchmal eine zu laute Klappe und viel zu wenig Geduld (mit mir und anderen)... Wie oft hören wir von Menschen Klagen darüber, dass sie sich getrieben fühlen oder nicht ausbrechen können, dass sie gebunden sind und einfach nicht anders können... ?
Was soll ich nun sagen? Stimmt das mit der Freiheit etwa alles nicht?
Vor uns Christen macht das alles nicht halt, und nur die wenigsten wandeln in dieser Freiheit, denn, wenn wir bereits in dieser Freiheit wären... wow, was wäre dann hier los?
Gottes Kraft manifestierte sich in uns und unserem Handeln, Gottes Geist wäre spürbar und überführend für jeden, der uns begenete, wunderwirkende Heilunge en masse, keine depressiven, verhärmten, herrschenden oder auch kleinlauten Christen mehr, sondern Heilige, die in der Kraft Gottes wandeln und das Reich Gottes hier auf der Erde etablieren!
Ihr meint, ich träume zu hochtrabend? Nun, ehrlich gesagt ist das das Bild das ich bekomme, wenn ich in der Apostelgeschichte lese und an die ersten Gemeinden und Missionare denke...
Wir sind so weit entfernt, von dem Zustand, den Gott für uns vorgesehen und den Jesus für uns erworben hat!
Freiheit hat viele verschiedene Seiten und auch Kehrseiten. Die Wiki, mein liebstes I-Net-Stück, spricht von vielen verschieden Arten der Freiheit unter anderem von diesen zwei:
Die Definition der Freiheit nach „negativer“ und „positiver“ Freiheit geht zurück auf Immanuel Kant.[1] Isaiah Berlin stellt in Two Concepts of Liberty[2] (1958) diese beiden Formen von Freiheit folgendermaßen gegenüber:
Positive Freiheit (Freiheit zu) bezeichnet einen Zustand, in dem die Möglichkeit der passiven Freiheit auch tatsächlich genutzt werden kann oder nach noch weitergehender Auffassung einen Zustand, in dem die Möglichkeit tatsächlich genutzt wird.
Negative Freiheit (Freiheit von) bezeichnet einen Zustand, in dem keine von anderen Menschen ausgehenden Zwänge ein Verhalten erschweren oder verhindern.
Demnach liegt die negative (ich würde sagen inaktive) Freiheit nicht so unbedingt in meiner Hand. Es ist diese Freiheit, die jeder haben will und die so oft mit Autonomie und Unabhängigkeit verwechselt wird. Doch in Grenzenlosigkeit liegt nicht unbedingt die Freiheit, manchmal findet sich da nur Chaos. Auf der anderen Seite, biblisch betrachtet, befinden wir wiedergeborenen Christen uns alle zumindest in dieser negativen Freiheit, denn Gott ist der,
der uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,d.h. ich bin in einem anderen Herrschaftsbereich, ich bin befreit von der Macht der Sünde [Römer 6] und es gibt hier kein Auslieferungsabkommen mit dem Teufel! Aber es gibt einen Part für uns darin:
[Kolosser 1,13]
Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht; stehet nun fest und lasset euch nicht wiederum unter einem Joche der Knechtschaft halten.Ich weiß nicht, ob Euch das schon mal aufgefallen ist, aber Gott hat uns frei gemacht, zu entscheiden, ob wir mit IHM oder ohne IHN leben wollen. Und selbst wenn wir uns für ein Leben mit Gott entscheiden, liegt es an uns, ob wir uns wieder gefangen nehmen lassen. Es passiert und es passiert sogar ganz schnell, aber es gibt Wege da hinaus. Einer der Wege ist der, den ein Psalmist hier beschreibt:
[Gal 5,1]
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan!Ich glaube, dass dieses Loben und erinnern an das, was Gott für mich getan hat, mich in diese Freiheit bringt, zu leben. Frei zu sein. Denn immer, wenn ich daran denke, wo ER mich raus geholt hat, wiord mir klar, dass ich das nicht alleine konnte und dass ER mächtig ist in mir. Das ist meine Kraft, meine Fähigkeit, frei zu sein...
[Psalm 103,2]
Im Hebräerbrief heißt es, dass wir hinwegschauen zum Anfänger und Vollender unseres Glaubens [Hebräer 12,2], das heißt für mich, dass ich nicht das Schlechte meditiere (sprich: mir Sorgen mache), sondern das Gute betrachte, den, der mir hilft, der für mich ist und alles vollbracht hat...
In diesem Sinne, "schauen wir mal!"
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