Sonntag, 16. Dezember 2007

30 Gründe, warum Wunder geschehen -Teil 5

Gott ist treu. Gott ist ein eifersüchtiger Gott, i.S. von : ER will SEINE Ehre mit niemandem teilen (zurecht, denn keiner ist wie ER) Und Gott ist ein Gott, der erkannt werden will, denn nur wer erkannt worden ist, kann Teil einer Beziehung sein... und Gott will eine Freundschaft, sogar eine Liebesbeziehung mit uns. Da wir aber IHN aber von uns aus gar nicht erkennen können, zeigt ER sich uns. Stark, mächtig und liebevoll, göttlich...

Sind wir bereit, IHN zu erkennen? Nicht nur als den lieben Mann im Himmel, sondern als die höchste Autorität? Den Schöpfer von Himmel und Erde?
Jesus kam auf die Erde, um uns den Vater zu zeigen. Was ER uns gezeigt hat war ein liebevoller, sich um uns kümmernder Vater, der will, dass es uns gut geht. Gottes Wort sagt uns, dass Gott sich nicht ändern kann. In IHM ist nicht der Hauch einer Veränderung. D.h. Gott ist immernoch so mächtig wie als ER die Erde gemacht. ER liebt uns immernoch genauso sehr, wie als ER entschied, Jesus für uns zu opfern. Und Jesus gab sich hin, um uns den Vater in all seiner Liebe zu uns zu zeigen...
Es geht hier nicht um positives Denken oder imaginäre Heilungskräfte. es geht nicht um Glaubens-Leistung. ER ist GOTT!

5. DEMONSTRATION SEINER GÖTTLICHKEIT

Als Jesus den verkrüppelten Mann heilt, der von seinen Freunden vom Dach herabgelassen wird.

Markus 2:5-7
(5) Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben.
(6) Es saßen dort aber einige von den Schriftgelehrten und überlegten in ihren Herzen:
(7) Was redet dieser so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben außer einem, Gott?


Die Reaktion der religiösen Menschen und Schriftgelehrten der damaligen Zeit war, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Jesus demonstrierte durch Heilung: “Ich bin Gott.”

Markus 2:10-11
(10) Damit ihr aber wißt, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben - spricht er zu dem Gelähmten:
(11) Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus!

Als Jesus dieses Wunder tat, war das ein Statement an die Schriftgelehrten: Wenn ihr an den Gott eures Vater David glaubt, dann glaubt ihr, dass nur Gott Sünden vergeben und heilen kann. Jesus wußte, dass die Schriftgelehrten die Verheißung in Psalm 103:3 glaubten.

Als das Wunder geschah, hätten sie ihm glauben müssen, denn nur Gott konnte Heilen und Sünden vergeben, dadurch hätten sie ihn für Gott erklärt. Er hat Wasser in Wein verwandelt, um seine Göttlichkeit zu demonstrieren.

Johannes 2:11
(11) Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn.

Das Werk, dass er tat, demonstrierte, dass er Gott ist.

Johannes 14:11
(11) Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke
selbst willen!

[Todd Bentley]

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