Freitag, 14. Dezember 2007

30 Gründe, warum Wunder geschehen -Teil 4

Der heutige Punkt 4 ist aktuell wie eh und je. Heute ging unsere Youth-Conference zu Ende. Ich hoffe und bete und bin überzeugt, dass sich bei einer Menge Leute etwas bewegt hat. Sicher mag eine Konferenz dieser Art anders sein, als eine rein freiwillige, christliche Veranstaltung. Hier waren es in erster Linie einmal Schulabgänger. Dennoch oder gerade deswegen, der beste Boden für Wunder! Heute abend ging es um Heilung, nicht unbedingt im physischen Sinne, wohl aber im psychischen Sinne. Unsere Seele hat viele Narben davon getragen. Gerade hier in Afrika, in dieser vaterlosen und hartherzigen Gesellschaft... und wenn wir diese Bilder von Vätern mit uns herum tragen, wei sollen wir dann Gott als liebenden Vater begreifen?
Immer wieder brach heute Gelächter aus, aus meiner sicht total unpassend scheint es aber einfach ein Ausdruck der Unsicherheit und auch der Betroffenheit gewesen zu sein... anschließend Gebetsaufruf um Heilung und Wiederherstellung. Viele sind gekommen. Und da setzt nun das Thema ein: Wunder geschehen, weil Gott sich selbst zeigen will! Einige gingen dann auch nach vorne, haben sich für ein Leben mit Jesus entschieden...
MUKAMa YEBASIBWE!!!

4. MASSEN-EVANGELISATION

Das Werkzeug Nummer Eins im Gewinnen von Seelen.

Johannes 6:2
(2) und es folgte ihm eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.

Matthäus 4:24-25
(24) Und die Kunde von ihm ging hinaus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm alle Leidenden, die mit mancherlei Krankheiten und Qualen behaftet waren, und Besessene und Mondsüchtige und Gelähmte; und er heilte sie.
(25) Und es folgten ihm große Volksmengen von Galiläa und dem Zehnstädtegebiet und Jerusalem und Judäa und von jenseits des Jordan.

Apostelgeschichte 4:15-16
(15) Nachdem sie ihnen aber befohlen hatten, aus dem Hohen Rat zu gehen, überlegten sie miteinander
(16) und sagten: Was sollen wir diesen Menschen tun? Denn dass wirklich ein deutliches Zeichen durch sie geschehen ist, ist allen offenbar, die zu Jerusalem wohnen, und wir können es nicht leugnen.

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